{"id":1238,"date":"2021-12-08T17:30:45","date_gmt":"2021-12-08T17:30:45","guid":{"rendered":"https:\/\/wepfilms.com\/2021\/12\/marc-hairapetian-ueber-den-filmkomponisten-daniel-scott-einblicke-in-den-entstehungsprozess-des-soundtracks-von-troll-die-magische-welt-von-trym\/"},"modified":"2021-12-08T17:31:41","modified_gmt":"2021-12-08T17:31:41","slug":"marc-hairapetian-ueber-den-filmkomponisten-daniel-scott-einblicke-in-den-entstehungsprozess-des-soundtracks-von-troll-die-magische-welt-von-trym","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wepfilms.com\/de\/2021\/12\/marc-hairapetian-ueber-den-filmkomponisten-daniel-scott-einblicke-in-den-entstehungsprozess-des-soundtracks-von-troll-die-magische-welt-von-trym\/","title":{"rendered":"Marc Hairapetian \u00fcber den Filmkomponisten Daniel Scott: Einblicke in den Entstehungsprozess des Soundtracks von \u201eTroll: Die magische Welt von Trym\u201c"},"content":{"rendered":"<p>So mancher Film ist ohne seinen Soundtrack nicht vorstellbar. Man denke an die wahre Zither-Partie von Anton Karas, die das schwarzwei\u00dfe Licht- und Schattenspiel um einen omin\u00f6s-glamour\u00f6sen Penicillin-Schieber namens Harry Lime (kongenial verk\u00f6rpert von Orson Welles) in der Vier-Sektoren-Stadt des Nachkriegs-Wien von \u201eDer dritte Man\u201c (Gro\u00dfbritannien 1949) wirkungsvoll musikalisch untermalt. Oder wie Maurice Jarre das fr\u00fche elektronische Instrument Ondes Martenot in \u201eLawrence von Arabien\u201c (Vereinigtes K\u00f6nigreich 1962) einsetzte, um der gnadenlos niederbrennenden Sonne eine gebieterische Stimme zu geben, wenn Peter O\u00b4Toole versucht, einen bei der Durchquerung der W\u00fcste zur\u00fcckgebliebenen einheimischen Begleiter wiederzufinden. Ja, manchmal ist die Filmmusik sogar der eigentliche Star einer Kinoproduktion. So auch im Fall von \u201eTroll: Die magische Welt von Trym\u201c!<\/p>\n<p>Bei dem im Wortsinn fantasievollen norwegisch-kanadischen Animations-Abenteuer f\u00fcr die ganze Familie, wo Trollprinz Trym nur drei Tage Zeit hat, um seinen zu Stein gewordenen und von der dunklen Pr\u00e4senz des Waldes des Schwanzes beraubten Vater, K\u00f6nig Grom, zu retten, hat Komponist Daniel Scott einen symphonischen Score erschaffen, der die Bilder emotional bestens unterst\u00fctzt, aber auch ohne Film echten H\u00f6rgenuss bietet, wenn er hoffentlich bald auf CD erscheint. Der Einsatz von historischen skandinavischen Instrumenten wie dem norwegischen Bukkehorn, welches aus dem Horn einer Ziege hergestellt wird, verleiht dem Ganzen eine geh\u00f6rige Portion Lokalkolorit und trotz der Computer generierten Aufnahmen Authentizit\u00e4t.<\/p>\n<p>Absolut unverstellt kommt auch Daniel Scott im Gespr\u00e4ch her\u00fcber. Seine Liebe zur (Film-)Musik ist aus jeder Silbe unseres Zoom-Meetings vernehmbar. W\u00e4hrend ich diesmal von Hannover zugeschaltet bin, sitzt er in seinem Home Studio in Montreal. Als ich ihm sage, dass das musikalisch Beste bei \u201eTroll: Die magische Welt von Trym\u201c tats\u00e4chlich der Schluss mit der furiosen Abspann-Musik ist, gibt er ehrlich zu: \u201eEs war genau genommen nicht genug Zeit, um ein Originalst\u00fcck f\u00fcr den Abspann zu erstellen. Also habe ich einfach eine Suite f\u00fcr die Partitur erstellt.\u201c Aber was f\u00fcr eine! Hier zieht er wirklich alle musikalischen Register vom Volkslied bis zur romantischen Klassik.<\/p>\n<p>Komponiert hat er zwar zu Hause, doch aufgenommen wurde der Score unter seiner Leitung in den Piccolo Studios von Montreal &#8211; zum Gl\u00fcck noch vor dem Corona-Zeitalter, dass die ganze Welt in seinen Klauen h\u00e4lt. Wie kam er eigentlich als kanadischer Komponist zu dem (Film-)Stoff der norwegischen Mythologie und Sagenwelt? \u201eDas ist eine interessante Frage. Dies ist eine Koproduktion zwischen Kanada und Norwegen. Die Finanzierung stammt aus verschiedenen Quellen, aber das urspr\u00fcngliche Konzept ist von Co-Regisseur Kristian Kamp und Autor J\u00f8rn Kolsrud, die beide auch zu den Produzenten geh\u00f6ren. Ich habe die Zwei durch den Montrealer Produzenten Jean Aubert kennen gelernt. Es war ein Langzeitprojekt, das 2005 aus der Taufe gehoben wurde. Ich stie\u00df erst 2016 dazu.\u201c Hier bewahrheitet sich das deutsche Sprichwort: \u201eWas lange w\u00e4hrt, wird endlich gut.\u201c<\/p>\n<p>Der kindgerechte Film basiert wie \u201eDer K\u00f6nig der L\u00f6wen\u201c (USA 1994) lose auf Shakespeares \u201eHamlet\u201c: Trym und seine Gef\u00e4hrten m\u00fcssen sich auf eine wilde und gef\u00e4hrliche Reise durch das Trollk\u00f6nigreich Ervod begeben, um das Leben seines Vaters zu retten und das K\u00f6nigreich seinem rechtm\u00e4\u00dfigen Herrscher zur\u00fcckzugeben. All das ist bis auf eine kleine Rahmenhandlung mit menschlichen Darstellern<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>in turbulente, atmosph\u00e4risch dichte Computer-Bilder gekleidet. Deshalb frage ich Daniel Scott, der Trickserien wie \u201eWalter und Tandoori\u201c (2010), aber auch der Doku-Reihe \u201eMontreal, mon amour, mon histoire\u201c (2012 &#8211; 2016) seinen musikalischen Stempel aufgedr\u00fcckt hat: Ist die kompositorische Freiheit bei Animationsfilmen gr\u00f6\u00dfer als bei Real-Filmen? \u201eEs ist nicht ausschlaggebend, ob es sich um einen Animationsfilm oder Real-Film handelt, was die Partitur komplizierter oder einfacher macht. Es kommt mehr auf den Stil an. \u201aTroll: Die magische Welt von Trym&#8216; ist ein Action-Abenteuerfilm, der im Allgemeinen mehr musikintensive Orchestermusik braucht.\u201c Ganz bewusst habe er dabei auf den Einsatz jeglicher Elektronik verzichtet, weil es zu der Zeit, wo der Film spielt, ja noch keine Elektrizit\u00e4t gegeben h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Auf Wunsch der beiden Regisseure Kevin Munroe (Kanada) und Kristian Kamp (Norwegen) kreierte er schon vorab eine musikalische Sequenz, \u201eum die Animateure zu animieren!\u201c Dabei h\u00e4tte er den \u201eLuxus\u201c gehabt, gen\u00fcgend Zeit f\u00fcr das Fertigstellen der Partitur und der Musikaufnahmen zu bekommen: \u201eIch habe jeden Tag ziemlich hart daran gearbeitet. Ich bin sehr organisiert, sehr strukturiert, weil man keine andere Wahl hat, wenn man Aufnahmen mit einem Live-Orchester t\u00e4tigt. Um eine lange Geschichte, kurz zu machen: Ich ben\u00f6tigte nach dem reinen Komponieren ungef\u00e4hr dreieinhalb Monate f\u00fcr die Fertigstellung des gesamten Soundtracks.\u201c<\/p>\n<p>Per Hand schreibt der f\u00fcnffache Gewinner des \u201eSocan Film and television Award<\/p>\n<p>for most internationally performed Quebec composer&#8220; nicht mehr die Noten auf &#8211; und am Klavier sitzt er nur noch, wenn er ein Thema spielt. Daf\u00fcr komponiert er meist direkt auf der Keyboard-Tastatur, nutzt die Sound- und Instrumente-Bibliothek seines Computers, da die Produzenten schon gerne etwas \u201equasi Fertiges\u201c h\u00f6ren m\u00f6chten, bevor es zu den eigentlichen Musikaufnahmen geht: \u201eDie Bibliotheken, die wir heute im Computer haben, erm\u00f6glichen es, eine sch\u00f6ne Illusion eines Orchesters zu erzeugen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eTroll: Die magische Welt von Trym\u201c ist auch eine Verbeugung vor dem gr\u00f6\u00dften norwegischen Komponisten aller Zeiten: Edvard (Hagerup) Grieg (15. Juni 1843 in Bergen &#8211; 4. September 1907 ebenda). So erklingt eine sehr forcierte Variante des ohnehin an Dynamik eigentlich nicht mehr zu \u00fcberbietenden St\u00fccks \u201eIn der Halle des Bergk\u00f6nigs\u201c aus der weltber\u00fchmten \u201ePeer Gynt\u201c-Schauspielmusik: \u201eEs war eine Bitte von Kristian. Sie baten mich, das Peer Gynt-St\u00fcck zu verwenden. Kristian hat es dort eingef\u00fcgt, um so viel skandinavischen Einfluss in der Partitur zu haben, wie nur m\u00f6glich. Und als ich dann den b\u00f6sen Charakter des animierten Grimmer sah, dachte ich mir: \u201aHier passt es perfekt\u2018\u201c F\u00fcr die Musiker in Montreal wurden aus Norwegen extra harmonische Fl\u00f6ten wie die Seljefl\u00f8yte bestellt. Die Bukkehorn-Spieler flog man allerdings nicht extra ein; sie nahm man separat auf. Daniel Scott, der ein gro\u00dfer Fan des Progressive Rock mit Bands wie Genesis und Yes ist und in seinen musikalischen Anf\u00e4ngen bei reinen Cover-Bands Gitarrist war, spielte f\u00fcr den Soundtrack selbst auf der Ukulele.<\/p>\n<p>Er dirigierte auch bei den Aufnahmen zum Soundtrack die Musiker, was f\u00fcr ihn ein \u201eriesiges Privileg\u201c gewesen w\u00e4re, da viele von ihnen im renommierten Orchestre symphonique de Montr\u00e9al (OSM) spielen. Auf Tour m\u00f6chte er als Dirigent seiner Filmmusiken allerdings nicht gehen: \u201eIch bin eine Studioratte. Hinter den Kulissen ist mein Platz. Dort f\u00fchle ich mich wohl. Nicht vor dem<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>gro\u00dfen Publikum.\u201c Dabei war das nicht immer so: Als Kind sammelte er schauspielerische Erfahrungen f\u00fcr das kanadische Fernsehen, vor allem bei Werbespots, \u201edie allerdings auch alle in Studios aufgenommen wurden und nicht vor Live-Zuschauern\u201c, wie er lachend bekennt.<\/p>\n<p>Als ich auf seine musikalischen Vorbilder zu sprechen komme, sprudelt es f\u00f6rmlich aus ihm heraus: \u201eEs ist vielleicht nicht originell, aber John Williams steht definitiv ganz oben auf meiner Liste. Ich bin mit seiner Arbeit aufgewachsen und seine Musiken zu den Filmen von Steven Spielberg und George Lucas wie \u201aIndiana Jones\u2018, \u201aStar Wars\u2019<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>oder \u201aE.T. &#8211; Der Au\u00dferirdische\u2018 sind Teil meines Erwachsenwerdens und sehr nah an meinem Ohr. Als ich ein Kind war, h\u00f6rte ich fasziniert die Musik zu \u201aBugs Bunny\u2018 von Carl Stalling und \u201aTom und Jerry\u2018 von Scott Bradley. Diese Komponisten haben mich wohl unbewusstes inspiriert. Ich wusste das nat\u00fcrlich noch nicht, als ich klein war.\u201c Seine Mutter war Pianistin und sein Vater ein Komponist f\u00fcr Werbespots. Das Talent wurde Daniel Scott also bereits in die Wiege gelegt. Und deswegen ist es irgendwie logisch, dass seine ersten Kompositionen TV- und Werbe-Jingles waren. Das musikalische Geschichten erz\u00e4hlen ist ihm sehr wichtig ist \u201eund die Zusammenarbeit mit dem Stab, um gemeinsam einen Film zu machen\u201c. Deshalb habe er einen Traumberuf: \u201eDa war niemals ein \u201aPlan B\u2018!\u201c<\/p>\n<p>Daniel Scott ist nicht nur jemand, der Fragen sehr pr\u00e4zise beantwortet, er kann auch gut zuh\u00f6ren: Als ich ihm von meiner Freundschaft zum 2009 verstorbenen dreifachen Oscar-Gewinner Maurice Jarre (\u201eLawrence von Arabien\u201c, 1963; \u201eDoktor Shiwago\u201c, 1966; \u201eReise nach Indien\u201c, 1984) oder meinem Besuch bei dem im letzten Jahr ebenfalls verstorbenen Ennio Morricone<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>in Rom erz\u00e4hle, beginnen seine Augen zu leuchten: \u201eDu hast viel mehr Ahnung vom Filmmusik als ich\u201c, sagt er mit kanadischem Understatement.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Angesprochen auf seine Lieblings-Soundtracks muss er nicht lange \u00fcberlegen: \u201e\u201aLawrence von Arabien\u2018 ist einer der besten Soundtracks, die je komponiert wurden! Au\u00dferdem nenne ich noch \u201aThe Untouchables\u2018 von Ennio Morricone, den sehr au\u00dfergew\u00f6hnlichen Jazz-Score zu \u201aCatch Me If You Can\u2018 von John Williams, dessen Arbeiten zu den ersten drei \u201aHarry Potter\u2018-Filmen, die auch meine Kinder hei\u00df und innig lieben, und Joe Hisaishis \u201aPrinzessin Mononoke\u2018.\u201c Hier schlie\u00dft sich der Kreis zu \u201eTroll: Eine magische Welt von Trym\u201c, denn \u201ePrinzessin Monokoke\u201c war der erste Anime, bei dem Cel Shading eingesetzt wurde: Die Anfertigung von Animationen mit 3D-Computeranimation, die dann so gerendert wird, dass sie wie 2D-Animation aussieht.<\/p>\n<p>M\u00f6chte bei so viel Talent Daniel Scott nachdem von der Auftragslage schwierigen 2021 (\u201eDagegen war 2020 trotz Corona Gold, weil viele Filme zuvor bereits abgedreht waren und nur noch musikalisch vertont werden mussten!\u201c) nun nicht auch Hollywood erobern? \u201eUm ehrlich zu sein, ich fange gerade erst damit an und \u201aTroll: Die magische Welt von Trym\u2018 k\u00f6nnte der Start meiner Karriere dort sein.\u2019 Hilfreich ist hierbei sicherlich, dass sein Landsmann, Regisseur Kevin Munroe, bereits in Los Angeles lebt\u2026<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Eine Stunde Fachsimpelei mit Daniel Scott ist schnell verflogen. Schelmisch l\u00e4chelt er wie einer der liebeswerten Trolls aus dem Film und bekennt: \u201eWir k\u00f6nnten wahrscheinlich ewig dar\u00fcber reden!\u201c Fortsetzung folgt garantiert!<\/p>\n<p><i>Marc Hairapetian ist seit 1984 Gr\u00fcnder und Herausgeber des Kulturmagazins Spirit \u2013 Ein L\u00e4cheln im Sturm <\/i><a href=\"https:\/\/spirit-fanzine.de\"><i>https:\/\/spirit-fanzine.de<\/i><\/a><i>.<\/i><\/p>\n<p><i>Sehen Sie sich das ganze Videointerview \u201eThe Spirit meets Daniel Scott\u201c an: <\/i><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6M7dfCMLR2U\"><i>https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6M7dfCMLR2U<\/i><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So mancher Film ist ohne seinen Soundtrack nicht vorstellbar. Man denke an die wahre Zither-Partie von Anton Karas, die das schwarzwei\u00dfe Licht- und Schattenspiel um einen omin\u00f6s-glamour\u00f6sen Penicillin-Schieber namens Harry Lime (kongenial verk\u00f6rpert von Orson &#8230; <a href=\"https:\/\/wepfilms.com\/de\/2021\/12\/marc-hairapetian-ueber-den-filmkomponisten-daniel-scott-einblicke-in-den-entstehungsprozess-des-soundtracks-von-troll-die-magische-welt-von-trym\/\" class=\"more-link\">Read More<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1234,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15],"tags":[],"class_list":["post-1238","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-neuesten-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wepfilms.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1238","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wepfilms.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wepfilms.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wepfilms.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wepfilms.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1238"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/wepfilms.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1238\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wepfilms.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1234"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wepfilms.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1238"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wepfilms.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1238"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wepfilms.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1238"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}