{"id":1272,"date":"2022-02-10T21:39:50","date_gmt":"2022-02-10T21:39:50","guid":{"rendered":"https:\/\/wepfilms.com\/2022\/02\/die-vielfalt-der-pitches-marc-hairapetian-ueber-zwei-besondere-beispiele-der-jets-initiative-2022\/"},"modified":"2022-02-10T21:40:35","modified_gmt":"2022-02-10T21:40:35","slug":"die-vielfalt-der-pitches-marc-hairapetian-ueber-zwei-besondere-beispiele-der-jets-initiative-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wepfilms.com\/de\/2022\/02\/die-vielfalt-der-pitches-marc-hairapetian-ueber-zwei-besondere-beispiele-der-jets-initiative-2022\/","title":{"rendered":"Die Vielfalt der Pitches &#8211; Marc Hairapetian \u00fcber zwei besondere Beispiele der JETS Initiative 2022"},"content":{"rendered":"<p>\u201eJunge M\u00e4nner f\u00fchren Kriege und die Tugenden des Krieges sind die Tugenden junger M\u00e4nner: Mut und Hoffnung f\u00fcr die Zukunft\u201c, schmeichelt in David Leans Meisterwerk \u201eLawrence von Arabien\u201c (1962) der von Alec Guinness verk\u00f6rperte Prinz Faisal dem konsternierten Peter O\u00b4Toole als \u201eEl Aurens\u201c, welcher sich aufopferungsvoll f\u00fcr die Selbstbestimmung der vereinigten arabischen St\u00e4mme im Kampf gegen die Annexion des Osmanischen Reichs (und dem Rest der Welt) eingesetzt hat, um kalt l\u00e4chelnd fortzufahren: \u201eDann machen alte M\u00e4nner den Frieden und die Laster des Friedens sind die Laster der alten M\u00e4nner: Misstrauen und Vorsicht. Es muss so sein.\u201c Bei der JETS Initiative 2022 geht die junge Generation von Filmemachern und Filmemacherinnen auch als Sieger hervor. Sie lassen sich aber nicht bevormunden. Selbstbewusst formulieren sie ihre Ziele. Eines davon lautet: \u201eAuch wenn wir jetzt selbst versuchen, unsere Projekte zu realisieren, sind wir immer noch Film-Buddies geblieben, die gern zusammen ins Kino gehen und danach stundenlang dar\u00fcber reden, was sie selbst h\u00e4tten besser machen k\u00f6nnen\u201c, sagt Joshua Ackerman, s\u00fcdafrikanischer Regisseur, Komponist und Co-Drehbuchautor von \u201eInyanga (The Healer)\u201c. L\u00e4chelnd nickt in unserem Zoom-Interview sein zugeschalteter Kompagnon Brad Katzen, der zum Gro\u00dfteil die Story des mythischen Horror-Thrillers ersonnen hat.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die Synopsis ist vielversprechend: Leena, eine erfahrene Hebamme und Inyanga (deutsch: \u201eHeilerin\u201c), lebt in einer armen l\u00e4ndlichen Gemeinde, die im uralten Aberglauben verwurzelt ist. Von den verzweifelten Eltern eines Jungen gerufen, der von Obambo, einem b\u00f6sen Ahnengeist, besessen ist, versucht Leena zu helfen, deckt aber bald die schreckliche Wahrheit auf: Die Mutter des Jungen hat Obambo tats\u00e4chlich ihren Sohn als Opfer dargebracht. Leena kann den Jungen nicht retten, wird der Hexerei beschuldigt und f\u00fcr seinen Tod verantwortlich gemacht. Sie steht nun vor einer ersch\u00fctternden Entscheidung: Sie muss mit Entsetzen zusehen, wie ihre Tochter von den Nachbarn in der Gemeinde sie bei lebendigem Leib verbrennende Halsketten umgelegt bekommt, oder einen Deal mit Obambo abschlie\u00dfen und seine Dienerin werden. Leena flieht aus der Gemeinde und arbeitet in einer verlassenen S\u00fc\u00dfwaren-Fabrik, wo sie niemand finden kann. Allein und hungrig verbringt Leena ihre Tage damit, die Schrecken der Vergangenheit zu vergessen. Einst eine liebevolle Mutter und Heilerin, jetzt eine von Obambo beanspruchte Hexe, der ihr befahl, sich am Fleisch menschlicher Kinder zu erg\u00f6tzen. Eines Tages h\u00f6rt sie das Ger\u00e4usch, vor dem sie sich gef\u00fcrchtet hat. Stimmen &#8211; Kinderstimmen. Von ihrem feigen Vater und ihrer herrschs\u00fcchtigen Stiefmutter in der weiten, trostlosen Steppe verlassen, sto\u00dfen die vern\u00fcnftige Gabisile und ihr kleiner Bruder Hulisani auf Leena und die Fabrik. Sie sind so gute Kinder. So gute, leckere Kinder. Aber Leena hat eine Schuld zu begleichen: &#8222;Iss sie!&#8220; Wie kann sie? Wie kann sie nicht?<\/p>\n<p>Eine wirklich sehr eigene \u201eH\u00e4nsel und Gretel\u201c-Variante. Der visuelle Stil soll laut Joshua Ackerman naturalistisch und \u201cvon der Vielfalt der afrikanischen Landschaft\u201c gepr\u00e4gt sein. Brad Katzen erg\u00e4nzt: \u201eWir setzen auf handgemachte Kameratricks statt CGI-Effekte, mit denen das Publikum heutzutage \u00fcberfrachtet wird. Und auf den humanit\u00e4ren Wandel einer Hexe, die vom schlechten Gewissen geplagt wird.\u201c Damit wolle man das Publikum emotional packen. Und au\u00dferdem habe es auf dem afrikanischen Kontinent, wo in weiten Teilen immer noch Hungersnot herrscht, eine \u201eH\u00e4nsel und Gretel\u201c-Filmadaption, die mit den eigenen Mythen und Traditionen spielt, noch nicht gegeben. Ein Gespr\u00e4ch mit den beiden artet schnell in eine leidenschaftliche Diskussion aus, was nun der beste Hexen-Streifen aller Zeiten ist: \u201eBlair Witch Project\u201c (1999), \u201eThe Conjuring\u201c (2015), \u201eThe VVitch: A New-England Folktale\u201c (2015) oder doch \u201eRosemary\u00b4s Baby\u201c (1967)? Und der beste Horrorfilm \u00fcberhaupt? F\u00fcr Joshua und Brad ganz klar: \u201eShining\u201c von Stanley Kubrick, auch \u201eweil sich der Horror \u00fcber das Sound-Design schleichend ausbreitet\u201c. Und dann wird\u2019s ungew\u00f6hnlich: Auf dem zweiten Platz sieht Joshua Fatih Akins umstritteneres Frauenm\u00f6rder-Biopic \u201eDer goldene Handschuh\u201c, der 2019 auf der Berlinale von den einen ausgebuht, von den anderen gefeiert wurde. Die Fachsimpelei k\u00f6nnte stundenlang so weitergehen, doch da ist noch Jung-Produzent Shaun Naidoo, der mit Xavier Naidoo zwar nicht verwandt ist, ihm aber sehr \u00e4hnlich sieht, allerdings mit schulterlangen Haaren. Er sucht f\u00fcr \u201eInyanga (The Healer)\u201c noch einen Co-Produktionspartner. Man kalkuliert \u201enur\u201c 1,73 Millionen Euro bzw. 2 Millionen US Dollar, umgerechnet 29,56 Millionen ZAR (S\u00fcdafrikanische Rand), denn drehen in S\u00fcdafrika ist viel preisg\u00fcnstiger als anderswo und das Budget k\u00f6nnte sich inflationsbereinigt, wie er erl\u00e4utert, bei der Herstellung im eigenen Land versechsfachen. Das ist also nicht nur ein k\u00fcnstlerischer, sondern vor allem auch ein wirtschaftlicher Anreiz f\u00fcr ausl\u00e4ndische Investoren, einem Genre-Film auf die Beine zu helfen, der bei geschickter Vermarktung und<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Mund-zu-Mund-Propaganda zum Independent-Hit avancieren k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Was erwarten sie von der JETS Initiative? \u201eEinen Haufen Geld, um unseren Film endlich drehen zu k\u00f6nnen!\u201c, grinst Brad breit, um schnell etwas ernster zu werden: \u201eWir f\u00fchlen uns nat\u00fcrlich geehrt, 2022 erstmals bei JETS dabei zu sein und dort unseren Pitch Ende Februar zu pr\u00e4sentieren.\u201c F\u00fcr Joshua steht \u201eder Austausch mit anderen Gleichgesinnten, die zwar spannende Ideen, sich aber noch nicht in der Filmindustrie etabliert haben\u201c im Vordergrund. Dazu werden die selbstbewussten, aber auch selbstkritischen Drei sicherlich Gelegenheit haben: Allein 25 Pitches aus sechs L\u00e4ndern (Deutschland, Vereinigtes K\u00f6nigreich, Irland, Kanada, S\u00fcdafrika und erstmals \u00d6sterreich) stehen auf dem Programm. Ingesamt werden \u00fcber 100 Teilnehmer erwartet, darunter nat\u00fcrlich auch Verleiher und F\u00f6rderanstalten.<\/p>\n<p>Ein ganz anderes Beispiel f\u00fcr die Vielfalt der JETS Initiative in diesem Jahr ist \u201eThe Wall Dog\u201c. Stop-Frame-Animation-Spezialistin und Drehbuchautorin Josephine Lohoar Selbst, die nun das erste Mal bei einem abendf\u00fcllenden Spielfilm Regie f\u00fchren will, kommt zwar aus Irland, wohnt aber seit 2019 in Berlin, dass ihr bei einer Urlaubsreise so gut gefallen hat, dass sie gleich dageblieben ist. \u201eDer Mauerhund\u201c \u00fcber einen Ost-Berliner-Wachmann und seine zum absoluten Gehorsam verpflichteten Vierbeiner ist ihre Hommage an die wiedervereinte Ex-Mauerstadt. Tierpuppen in Stop Frame Animation zu zeigen, haben es ihr angetan: Mit Kurzfilmen wie \u201eG\u00fcnther Falls in Love\u201c (2020) und\u201eThe Fabric of You\u201c (2021 in der Oscar-\u201eLonglist\u201c f\u00fcr die Academy Awards) konnte sie bereits Kostproben ihrer Kreativit\u00e4t abgegeben. Nun soll also \u201eThe Wall Dog\u201c f\u00fcr Furore sorgen. Der Stoff \u00fcber die j\u00fcngste deutsche Vergangenheit stellt moralische Fragen, die uns auch heute angehen: Ronald Fischer, ein sch\u00fcchterner 20-j\u00e4hriger, ostdeutscher Bauernjunge, wird zum Wehrdienst eingezogen. Um unversehrt auf die Farm zur\u00fcckzukehren, beschlie\u00dft er, sich als Hundef\u00fchrer zu spezialisieren, dessen Aufgabe es ist, die an der Berliner Mauer stationierten Wachhunde zu f\u00fcttern und zu betreuen. Der junge Mann freundet sich bald mit einer kleinen Gruppe von Hundef\u00fchrern an, die ihm helfen, aus seinem Schneckenhaus auszubrechen und die Herausforderungen des Lebens an der Mauer zu meistern. Aber als sich die Ereignisse nicht nur in der Kaserne \u00fcberschlagen, beginnt sich Ronalds Glaube an seine Bestimmung an der Grenze schnell aufzul\u00f6sen, und er muss sich entscheiden, ob er Stellung beziehen soll oder nicht\u2026<\/p>\n<p>Josephine Lohoar Self sieht gerade in dem altmodischen Charme der Stop-Frame-Animation-Technik ihre Chance. In England hat diese bereits eine gro\u00dfe Tradition. Man denke an \u201eWallace and Gromit\u201c (1989 &#8211; 2010), die mit Kurz- und Kinofilmen sowie einer BBC-Serie jung und alt erfreu(t)en. Die Figuren wurden hier aus Plastilin auf Drahtgestellen modelliert und mit der Stop-Motion-Technik animiert. Dieser Prozess wird auch als \u201eClaymation\u201c bezeichnet. Bei Josephine, die nun auch Irland in diesem Bereich nach vorne bringen m\u00f6chte, kommen noch jede Menge Haar- und Fellteile dazu und nat\u00fcrlich massgeschneiderte Kost\u00fcme.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Deutschland, wo die Marionettenspiele der Augsburger Puppenkiste immer noch beliebt sind, obgleich sie im Fernsehen nur noch selten ausgestrahlt werden, k\u00f6nnte durchaus ein Markt f\u00fcr ihre Art von Film sein, zumal sie sich ja der deutsch-deutschen Thematik bedient: \u201eIch hoffe auf ein Comeback der Stop Frame Animation, die durch Wes Andersons \u201aIsle of Dogs\u2018, der 2018 die Berlinale er\u00f6ffnete, erfolgreich wiederbelebt wurde.\u201c Als ich ihr in unserem Video-Talk erz\u00e4hle, dass ich Anderson seinerzeit interviewt habe und zuvor auch mehrfach Ray Harryhausen (1920 &#8211; 2013),<i> das<\/i> Genie der Stop-Motion-Technik (\u201eThe 7th Voyage of Sindbad\u201c, \u201eJason and the Argonauts\u201c, \u201eClash of the Titans\u201c), bekommt sie leuchtende Augen. Ich wiederum auch, wenn sie leidenschaftlich \u00fcber die Animation der \u201eMauerhunde\u201c in ihrem Film spricht, bei dem jede Bewegung der Figuren von Hand eingestellt werden muss, um dann einzeln mit einer Frequenz von nach wie vor 24 Bildern pro Sekunde abfotografiert zu werden: \u201eAnimierte Hunde geben mir im Bewegungsablauf mehr Freiheit, auch wenn ich selbstverst\u00e4ndlich reale mehr liebe!\u201c Ein Riesenaufwand also, vor allem zeitlich, um einen 90-min\u00fctigen Film fertigzustellen. Deswegen kalkuliert ihre irische Produzentin Carla Mooney auch mit einem relativ hohen Budget von 6 Millionen Euro. Man sieht keine Konkurrenz zu England. Im Gegenteil: Man w\u00fcrde sich \u00fcber eine Zusammenarbeit mit dortigen Produktionspartnern, aber auch deutschen sehr freuen. Die JETS Initiative ist f\u00fcr sie eine \u201eaufregende Plattform f\u00fcr Network und den Anschub au\u00dfergew\u00f6hnlicher Filmprojekte, die kommerziell ertragreich sein k\u00f6nnen.\u201c Ein Anreiz also f\u00fcr Co-Produktionspartner, F\u00f6rderanstalten und Verleiher, denn ein Abheben von der grau-bunten Masse der auf Dauer eint\u00f6nigen CGI-Filme kann vor allem in Zeiten der Pandemie, wo das Publikum besondere Anreize braucht, um ins Kino zu gehen, auch eine Marktl\u00fccke sein!<\/p>\n<p>Vielfalt wird also bei JETS GROSS geschrieben. Da w\u00e4re zum Beispiel noch \u201eDracu &#8211; The Eleonore Case\u201c von Regisseur und Drehbuchautor Marc Schlegel aus \u00d6sterreich, der die wahre Geschichte der Parapsychologin Zoe Wassilko von Serecki erz\u00e4hlt, die in Rum\u00e4nien einem zw\u00f6lfj\u00e4hrigen M\u00e4dchen den von ihr Besitz ergreifenden, Titel gebenden D\u00e4mon austrieben will: Dracula und der Exorzist lassen sch\u00f6n gr\u00fc\u00dfen! Oder das deutsche Projekt \u201eBullets and Popcorn\u201c von Eva Vazquez de Reoyo &#8211; ein Mafia-Film der anderen Art. Oder \u201eExtravagant Ways to Say Goodbye\u201c (Regie und Drehbuch: Liese Khan, S\u00fcdafrika), eine urkomische Auseinandersetzung mit einem mehr als ernsten Thema: dem (eigenen) Tod. Aber das sind alles Geschichten, die ein anderes Mal ausf\u00fchrlich analysiert werden sollen. Sp\u00e4testens bei den Pitches der JETS Initiative 2022!<\/p>\n<p><i>Marc Hairapetian, Gr\u00fcnder und Herausgeber des Kulturmagazins SPIRIT \u2013 EIN L\u00c4CHELN IM STURM <\/i><a href=\"https:\/\/spirit-fanzine.de\"><i>https:\/\/spirit-fanzine.de<\/i><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eJunge M\u00e4nner f\u00fchren Kriege und die Tugenden des Krieges sind die Tugenden junger M\u00e4nner: Mut und Hoffnung f\u00fcr die Zukunft\u201c, schmeichelt in David Leans Meisterwerk \u201eLawrence von Arabien\u201c (1962) der von Alec Guinness verk\u00f6rperte Prinz &#8230; <a href=\"https:\/\/wepfilms.com\/de\/2022\/02\/die-vielfalt-der-pitches-marc-hairapetian-ueber-zwei-besondere-beispiele-der-jets-initiative-2022\/\" class=\"more-link\">Read More<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1270,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15],"tags":[],"class_list":["post-1272","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-neuesten-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wepfilms.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1272","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wepfilms.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wepfilms.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wepfilms.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wepfilms.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1272"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/wepfilms.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1272\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wepfilms.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1270"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wepfilms.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1272"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wepfilms.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1272"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wepfilms.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1272"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}