{"id":1438,"date":"2023-02-27T22:26:27","date_gmt":"2023-02-27T22:26:27","guid":{"rendered":"https:\/\/wepfilms.com\/2023\/02\/reales-leben-reale-filmprojektfoerderung-marc-hairapetian-ueber-jets-gewinner-2023\/"},"modified":"2023-03-01T19:08:07","modified_gmt":"2023-03-01T19:08:07","slug":"reales-leben-reale-filmprojektfoerderung-marc-hairapetian-ueber-jets-gewinner-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wepfilms.com\/de\/2023\/02\/reales-leben-reale-filmprojektfoerderung-marc-hairapetian-ueber-jets-gewinner-2023\/","title":{"rendered":"Reales Leben, reale Filmprojektf\u00f6rderung &#8211; Marc Hairapetian \u00fcber JETS-Gewinner 2023"},"content":{"rendered":"<p>\u201eWhat a feeling!\u201c, sang Irene Cara 1983 in dem von Adrian Lyne inszenierten Musik- und Tanzfilm \u201eFlashdance\u201c. Exakt 40 Jahre sp\u00e4ter m\u00f6chte man am liebsten in die zum weltweiten Hit avancierte Hymne mit anstimmen, als die Gewinner der siebten JETS Initiative verk\u00fcndet werden. Denn endlich findet nach drei Jahren Corona-Pandemie und einer gef\u00fchlten Ewigkeit die Preisverleihung wieder physisch statt. Und wie! \u201eNebenan\u201c tobt die 73. Berlinale. Da kann und will JETS sich nicht zur\u00fcckhalten. Im stilvollen Ambiente der Kanadischen Botschaft in unmittelbarer N\u00e4he des Potsdamer Platzes und unter Anwesenheit von Ehreng\u00e4sten wie US-Schauspielerin Samantha Lockwood (\u201eHawaii Five-0\u201c, \u201eShoot the Hero\u201c), deren mittlerweile 86-j\u00e4hriger Vater Gary Lockwood mit Elvis Presley (\u201eIt Happened at the World Fair\u201c), Elia Kazan (\u201eSplendor in the Grass\u201c) sowie Stanley Kramer (\u201eR.P.M.\u201c) drehte und als Astronaut Frank Poole in Stanley Kubricks Science-Fiction-Geniestreich \u201e2001: A Space Odyssey\u201c Filmgeschichte schrieb, werden nach zwei Panels (\u201eWhy is the right cast still relevant for an film project?\u201c,\u201eGreen shooting on an international level\u201c) die Sieger unter gro\u00dfem Applaus pr\u00e4sentiert. 25 Filmprojekte mit drei Mal so vielen Filmemachern und Filmemacherinnen aus sieben L\u00e4ndern sind 2023 am Start. Aus jedem Land kann es nach intensiven Jury-Diskussionen nur einen Gewinner geben. Doch wie sagt William Peschek, der CEO von JETS und WEP Films so treffend? \u201eBei JETS gibt es nur Gewinner!\u201c Dementsprechend werden auch zweite Pl\u00e4tze ausgezeichnet. Und der Rest, der diesmal ohne Troph\u00e4e nach Hause f\u00e4hrt, hat vielleicht schon zuvor bei dem moderierten Come Together mit anderen Filmteams, Weltvertrieben und F\u00f6rderanstalten einen Co-Produktionspartner \u201ean Land gezogen\u201c. Widmen wir uns an dieser Stelle den Erstplatzierten!<\/p>\n<p>Der Wilde Westen made in Germany!? Nach den International erfolgreichen Karl-May-Filmen in den 1960er Jahren und dem 2022-er Prequel \u201eDer junge H\u00e4uptling Winnetou\u201c, das Kinder, Jugendliche <i>und<\/i> Eltern begeisterte, schicken sich Regisseur Andre Diwisch und Produzent Patrick Hoffmann mit \u201eCowboy Kids\u201can, Wildwest-Atmosph\u00e4re in die heutige Zeit zu \u00fcbertragen. F\u00fcr ihren fantasievollen, mit eigenen Comic artigen Zeichnungen angefertigten Pitch gab es schon am Vortag viel Zustimmung: William ist ein introvertierter Sechstkl\u00e4ssler, der seine Freizeit am liebsten vor der Spielekonsole oder dem Smartphone verbringt. Doch das reale Leben hat f\u00fcr den Stubenhocker viel mehr zu bieten: In den Sommerferien trifft er auf der \u201eKidmen Ranch\u201c, einem heruntergekommenen Western-Themenpark, auf das gleichaltrige Vollblut-Cowgirl \u201eLasso Lilli\u201c und ihre Horde. Und so wird aus dem verw\u00f6hnten William der tollk\u00fchne Revolverheld \u201eWilly the Kid\u201c. Fortan f\u00fchrt er die \u201eCowboy Kids\u201c an, um den Westernpark zu retten. Ein echtes Western-Sommerm\u00e4rchen, erste Liebe nicht ausgeschlossen!<\/p>\n<p>Deutschlands Nachbarland \u00d6sterreich \u00fcberzeugte die Jury mit einem Drama \u00fcber den Konflikt um materielles Erbe, Traumaerfahrungen und die Suche nach Wahrheit: In \u201eHeirs\u201c von Manuel Wetscher, Chris Dor und Bernhard Jarosch kann es dem hochverschuldeten Finanzspekulanten Marc gar nicht schnell genug gehen, seine geerbte Finca auf Mallorca zu verkaufen. Sein j\u00fcngerer Bruder Thomas hat allerdings anderes im Sinn: Im verwaisten Zimmer seiner Mutter, umgeben von Erinnerungsst\u00fccken, schreibt er einen Roman \u00fcber die Familiengeschichte. F\u00fcr die beiden Br\u00fcder ist das der Auftakt zu einer Reise in die autofiktionale Vergangenheit und zugleich eine st\u00e4rkere Konfrontation mit der Realit\u00e4t, als sich beide zun\u00e4chst vorstellen konnten. &#8211; Felix Austria hat in den letzten Jahren immer wieder bewiesen (siehe die kosteng\u00fcnstig produzierten Filme von Sebastian Brauneis \u201e3freunde2feinde\u201c, \u201e1 Verabredung im Herbst\u201c), dass auf unterhaltsame Weise anspruchsvolles Kino machbar ist.<\/p>\n<p>Um Traumata geht auch in dem kanadischen Projekt \u201eHoney Bunch\u201c, bei dem Madeleine Sims-Fewer und Dusty Mancinelli Regie f\u00fchren wollen, w\u00e4hrend Mancinelli zusammen mit Becky Yeboah auch produzieren m\u00f6chte: Ein schlimmer Autounfall l\u00e4sst Diana mit einer gebrochenen H\u00fcfte, weiteren schweren Verletzungen sowie inneren Narben zur\u00fcck. Ihr vermeintlich liebevoller Ehemann Homer besucht mit ihr ein viert\u00e4giges \u201eExperiment Trauma-Retreat\u201c, damit sie vollst\u00e4ndig genesen kann. Als die Radikal\u00fcbungen intensiver werden, entdeckt Diana ein d\u00fcsteres Geheimnis und beginnt, Homers wahre Motive, sie in die Klinik zu bringen, in Frage zu stellen. Ein vielversprechendes cineastisches Konzept \u00fcber die verst\u00f6rende Dekonstruktion einer unvollkommenen Beziehung mit Gothic- und Science-Fiction-Elementen, in denen man die Geister, die gerufen werden, nicht so schnell wieder loswird.<\/p>\n<p>\u201eFive Months Gone\u201c aus Irland von Drehbuchautor Marcus Lloyd, Regisseurin Hildegard Ryan und Produzent Jason Forde hat ebenfalls gro\u00dfes Thriller-Potential. Der angesehene Arzt Steven Rivers f\u00e4hrt nach einer Weihnachtsfeier mit seiner schwangeren Frau nach Hause. Er verliert die Kontrolle \u00fcber sein Auto und prallt gegen einen Baum, was den Tod des ungeborenen Kindes verursacht. Drei Jahre sp\u00e4ter und jetzt allein lebend, pflegt Steven eine Freundschaft mit Amy, einem obdachlosen Teenager in einem Hostel. Er bietet ihr ein Zimmer in seinem Haus als Gegenleistung f\u00fcr die Hausarbeit an, und sie sagt zu. Als sie einzieht, erkennt sie rasch, dass Steven mehr von ihr will als nur die Haushaltsf\u00fchrung. Sucht er eine Ersatztochter oder gar eine Ersatzfrau? Die Wahrheit ist viel unheimlicher. Denn Amy entdeckt, dass vor ihr ein anderes M\u00e4dchen verschwunden ist. Dem nicht genug, wird sie schwanger und befindet sich pl\u00f6tzlich in einem verzweifelten Kampf, sich und ihr Ungeborenes zu retten. Ein d\u00fcsteres Psycho-Drama voller Suspense.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0\u00a0<\/span>Alfred Hitchcock l\u00e4sst sch\u00f6n gr\u00fc\u00dfen!<\/p>\n<p>In \u201eThe Legend of Magnus the Good\u201c geht es trotz tragischer Situationen weitaus heiterer zu. In dem norwegischen Anime-Beitrag von Drehbuchtor Rob Spackling und Co-Produzentin Barbie Heusinger reisen wir zur\u00fcck ins Jahr 1030: Am Vorabend der Schlacht von Stiklestad treffen wir den elfj\u00e4hrigen Prince Magnus und seinen lieben, aber etwas feigen Wolf Skoll. Magnus hingegen ist willensstark und furchtlos. Er glaubt, dass er die traditionellen Wikinger-Werte kaltbl\u00fctiger R\u00fccksichtslosigkeit, die sein Vater stets predigt, \u00fcbernehmen muss, wenn er eines Tages ein guter K\u00f6nig sein will. Als K\u00f6nig Olaf im Kampf stirbt, wird Magnus von seinem ehrgeizigen Onkel Harold verraten, der seine Ermordung plant. Magnus wird zum Gl\u00fcck von Odins magischem \u201aSchwert der Walk\u00fcren\u2018 gerettet und durch Zeit und Raum ins moderne Oslo transportiert, verfolgt von Harolds furchterregenden Kriegern. Magnus kommt in \u201eValhalla\u201c an, einer schwulen Bar in der Innenstadt von Oslo, wo er mitten in einer \u201eIt\u2019s Raining Men\u201c-Performance landet, die nicht von The Weather Girls, sondern von den \u201eWalk\u00fcren\u201c aufgef\u00fchrt wird, einem Girl-Group-Drag-Act mit unterschiedlichem Talent. Er glaubt, dass die Drag Queens die wahren Walk\u00fcren aus der Legende sind und bittet sie, ihm dabei zu helfen, den Thron von seinem Onkel zur\u00fcckzuerobern. Die Walk\u00fcren denken, dass Magnus nur ein fantasievolles, dabei gleichzeitig \u00fcberspanntes Kind ist, aber ihre gutherzige Anf\u00fchrerin Divine \u00fcberzeugt ihre beiden Freunde, pardon: Freundinnen: Coco, ein frecher, somalischer Fl\u00fcchtling, und Zsazsa, ein alterndes ehemaliges Starlet im Norma-Desmond-Stil, nehmen Magnus unter ihre Fittiche. Happy-End nicht ausgeschlossen! Ein furioses Spiel um Geschichte (und Geschichten) inklusive Coming-of-Age- und Gender-Elementen f\u00fcr GROSS und Klein!<\/p>\n<p>Wieder d\u00fcster geht es bei \u201eWithout, Wich Not\u201c zu, wobei Regisseur Louw Venter<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>und Produzentin Tassyn Munro demonstrieren, dass S\u00fcdafrika im Filmbereich nicht nur einzigartige Locations und preiswerte Produktionsbedingungen zu bieten hat: Der ehrgeizige Mpilo kehrt von einem K\u00fcnstleraufenthalt zur\u00fcck, weil er Jodi heiraten will. Bei seiner Willkommensparty findet er heraus, dass sein Zwillingsbruder Senzo und seine Freundin Jodi w\u00e4hrend seiner Abwesenheit eine Aff\u00e4re hatten. Im Schlafzimmer bricht ein Kampf aus und Mpilo t\u00f6tet Senzo. Mpilo und Jodi beratschlagen sich und beschlie\u00dfen, den Mord zu vertuschen. Kurze Zeit darauf gehen sie den Bund der Ehe ein, die aber von dem dunklen Geheimnis, das sie teilen, \u00fcberschattet wird. Jahre sp\u00e4ter sieht Mpilo Senzo als Junkie auf der Stra\u00dfe leben und die Realit\u00e4t beginnt sich um ihn herum aufzul\u00f6sen\u2026 Ein Mystery-Thriller f\u00fcr den noch ein Co-Produktionspartner ben\u00f6tigt wird.<\/p>\n<p>Ihr gro\u00dfes k\u00fcnstlerisches Potential hat die britisch-kanadische Schauspielerin und Regisseurin Shelagh McLeod schon oft unter Beweis gestellt. So stand sie mit dem irischen Ausnahmedarsteller Peter O\u2018Toole (\u201eLawrence of Arabia\u201c, \u201eLord Jim\u201c) gemeinsam auf der B\u00fchne und inszenierte \u201eAstronaut\u201c, den JETS-Gewinnerfilm der Jahres 2017, mit Steven Spielbergs Lieblingsdarsteller Richard Dreyfuss (\u201eJaws\u201c, \u201eClose Encounters of the Third Kind\u201c), der im Corona-Jahr 2020 seinen internationalen Release hatte. Sie versteht es, pers\u00f6nliche Geschichten \u00fcber unerf\u00fcllte Tr\u00e4ume mit \u00e4u\u00dferster Sensibilit\u00e4t auf die gro\u00dfe Leinwand zu zaubern. Bei \u201eAda\u201c hat sie eine kongeniale Partnerin in Drehbuchautorin Ann Hawker gefunden: Als bei der 75-j\u00e4hrigen Ada Demenz diagnostiziert wird, wei\u00df sie, dass ihr messerscharfer Verstand f\u00fcr immer verloren sein wird. Doch sie gibt nicht auf &#8211; NIEMALS! Sie beschlie\u00dft, zu einer Klinik f\u00fcr assistierten Suizid in die Alpen zu reisen, um ihr Leben zu beenden, bevor sie v\u00f6llig den Verstand verliert. Nur macht sie sich in ihrer Verwirrung auf den Weg in das falsche Land &#8211; anstatt nach \u00d6sterreich reist sie in die Schweiz -, wo sie von ihrer Tochter Zoe gerettet wird. Ada weigert sich, nach Hause zur\u00fcckzukehren. Und so machen sich Mutter und Tochter zu einem Roadtrip in der Bergwelt auf. Durch die gemeinsamen Reisen \u00e4ndert sich Zoes angespanntes Verh\u00e4ltnis zu ihrer Mutter. Sie hat Jahre damit verbracht, ihre Zustimmung zu suchen; endlich haben sie nun die Chance, sich auszus\u00f6hnen. W\u00e4hrend Ada mit zunehmend be\u00e4ngstigenden und dunklen Erinnerungen zu k\u00e4mpfen hat, wird Zoe klar, dass sie ihr helfen muss. Gemeinsam reisen sie \u00fcber die funkelnden Berggipfel und probieren, den Frieden zu finden, den Ada verzweifelt sucht. &#8211; Die auf pers\u00f6nlichen Erfahrungen basierende Geschichte &#8211; Ann Hawkers Mutter hatte Demenz &#8211; verspricht gro\u00dfes Schauspielerkino. F\u00fcr die Titelrolle haben McLeod und Hawker bereits die F\u00fchler nach der wohl bedeutendsten lebenden britischen Aktrice ausgestreckt: Die inzwischen 88-j\u00e4hrige Oscar-Preistr\u00e4gerin Dame Judith \u201eJudi\u201c Olivia Dench (Elisabeth I. In \u201eShakespeare in Love\u201c), ber\u00fchmt auch als \u201eM\u201c aus zahlreichen \u201eJames Bond 007\u201c-Filmen von \u201eGolden Eye\u201c (1995) bis \u201eSpectre\u201c (2015), ist die erste Wahl der beiden. Dr\u00fccken wir die Daumen, dass es mit der Finanzierung klappt. Aber das d\u00fcrfte mit dieser Story und der anvisierten Titelheldin kein Problem sein. Fragt sich nur, wer Zoe spielen wird\u2026 Anyway: Rule Britania!<\/p>\n<p>JETS f\u00f6rdert Talente und bringt sie mit gro\u00dfen Stars zusammen. Das mag auch f\u00fcr die diesj\u00e4hrigen Sieger der zweiten Pl\u00e4tze gelten, als da sind: Jennifer Westcott und Victoria Westscott (\u201eThrowback Thursday\u201c, Kanada), Lukas Rinker &amp; Tonio Kellner (\u201ePaws\u201c, Deutschland),<\/p>\n<p>Rioghnach Ni Ghrioghair und Claire Mc Cabe (\u201eThe Hive\u201c, Ireland), Ida Eld\u00f8en und Bente Maalen (\u201eRecycled\u201c, Norwegen) sowie Luca Nappa und Lionelle Galloppa (\u201eDeep South\u201c, Gro\u00dfbritannien). Auch \u00fcber sie und ihre Projekte w\u00e4re einiges zu berichten, doch das ist eine Geschichte, die ein anderes Mal erz\u00e4hlt werden wird\u2026<\/p>\n<p><i>Marc Hairapetian ist Freier Journalist (u.a. Frankfurter Rundschau, Berliner Zeitung) sowie seit seinem 16- Lebensjahr Herausgeber des von ihm begr\u00fcndeten Kulturmagazins Spirit \u2013 Ein L\u00e4cheln im Sturm <\/i><a href=\"https:\/\/spirit-fanzine.de\/\"><i>https:\/\/spirit-fanzine.de<\/i><\/a><i><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eWhat a feeling!\u201c, sang Irene Cara 1983 in dem von Adrian Lyne inszenierten Musik- und Tanzfilm \u201eFlashdance\u201c. 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